dōTERRA -  Geschenk der Erde

Emotionale Balance durch ätherische Öle

Ätherische Öle sind flüchtige Flüssigkeiten, natürliche aromatische Verbindung von Heilpflanzen, die aus verschiedenen Pflanzenteilen wie z.B. Blüten, Wurzeln, Rinden, Schalen, Nadeln oder Harzen gewonnen werden.Sie wirken u.a. antibakteriell, antiviral, anti...., schmerzstillend oder zellerneuernd und bilden sozusagen die "Hausapotheke" der Pflanzen, um sie vor Schädlingen oder Feinden zu schützen; durch ihre Duftstoffe können Pflanzen über große Entfernungen miteinander kommunizieren.

In den ätherischen Ölen kommen diese Eigenschaften durch eine Vielzahl von natürlichen chemischen Verbindungen zur Wirkung, die Mutter Natur in ihrer unbeschreiblichen Intelligenz in genau der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis geschaffen hat. Ätherische Öle sind hoch konzentriert. In einem Tropfen Öl befinden sich so viele Moleküle, dass jede einzelne deiner ca. 100 Billionen Zellen davon etwas abkriegt. Ein Tropfen Pfefferminzöl z.B. entspricht in etwa 28 Tassen Pfefferminztee.

Ätherische Öle entfalten ihre positive Wirkung auf allen Ebenen: Körper, Geist und Seele. Das Wissen um die große Wirkkraft ätherischer Öle ist jahrtausende alt. Jedoch entdeckt es die moderne Wissenschaft gerade jetzt wieder und eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien belegt die Heilkraft dieser pflanzeneigenen Wirkstoffe.

Die ätherischen Öle der Heilpflanzen enthalten eine Vielzahl von chemischen Verbindungen und heute weiß man, dass diese Stoffe in genau dieser Zusammensetzung wichtig für das Wohlergehen und die Gesundheit der Pflanze sind. Sie sind sozusagen die "Hausapotheke" der Pflanzen.

Der Nutzen der ätherischen Öle für die Pflanzen ist dem Nutzen für die Menschen sehr ähnlich. Die Wirkkraft eines Öls entsteht nicht aus dem Vorhandensein eines bestimmten Wirkstoffes, sondern durch die Anwesenheit der enthaltenen Stoffe und deren Mengenverhältnis. Manche Öle können aus hunderten unterschiedlichen chemischen Bestandteilen bestehen, wovon eine Vielzahl noch gar nicht identifiziert ist. Und diese Stoffe werden vom menschlichen Organismus erkannt und verwertet. Aus diesem Blickwinkel erscheint es nicht sehr sinnvoll, wie die moderne westliche Pharmaindustrie einzelne Wirkstoffe aus Pflanzen extrahiert, eventuell sogar synthetisch nachbaut und so Medikamente produziert.

Die ätherischen Öle wirken, indem sie Bakterien, Viren, Pilze oder schädliche Keime bekämpfen, reduzieren und so die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen. Sie haben sehr kleine Moleküle und sind fettlöslich; daher können sie rasch und einfach in unseren Körper eindringen und in die Zellmembran; sie können innerhalb kürzester Zeit auf jede Körperzelle wirken und werden dann wie andere Nährstoffe abgebaut.

Sie aktivieren die körpereigenen Endorphine und regen dadurch den Körper an, selbständig den Weg zu Heilung und Gesundung zu finden.

Ergänzend dazu wirken die ätherischen Öle auch auf feinstofflicher Ebene. Diese Wirkung ist gleichzeitig subtil und tief wirkend. In ihnen ist die Lebenskraft der Pflanzen in hoch konzentrierter Form enthalten, sie sind sozusagen die Seele der Pflanzen, die Einheit ihrer Substanzen enthält alle charakteristischen Merkmale der Pflanze und spiegelt so ihren Geist wider. Dadurch sind die ätherischen Öle auch Informationsträger, welche bestimmte Schwingungen übermitteln. Diese Informationen nehmen wir auf unbewusste Weise direkt auf. Auch wenn man sich das kaum vorstellen kann: die Heilkraft der Öle erreicht unglaublich schnell unser Inneres, selbst wenn sie äußerlich aufgetragen werden oder aromatisch angewendet werden. Die wissenschaftliche Erklärung ist die, dass bei der Entwicklung des menschlichen Embryos Gehirn, Nervensystem und Sinnesorgane gemeinsam mit der Haut aus dem äußeren Keimblatt entstehen; so bleiben diese Bereiche miteinander verbunden.

Wenn wir die Düfte einatmen, gelangen sie über die Nase in Bruchteilen von Sekunden unmittelbar in das limbische System, das ist jener Teil des Gehirns, der unsere Emotionen steuert. Das ist warum ätherische Öle so direkt unsere Gefühle und Gedanken beeinflussen. Und das unabhängig davon, ob wir einen Duft riechen können oder überhaupt wahrnehmen.